Montag, 14. September 2009

"italian, isn't it?" "right Mr. know-it-all!"

javascript:void(0)
halli hallo zum zweiten heute!
Eben hatte ich eine wunderbare Idee. Ich poste euch mein Lieblingsrezept zu Spaghetti Bolognese :D
Hoffe es gefällt, ist nämlich die beste Bolognese, die es gibt!

Spaghetti Bolognese hört sich immer sehr einfach an, es gibt aber durchaus Dinge, auf die man achten sollte.
Desweiteren ist Spaghetti ein Gericht, mit dem man sich mit wenig Mühe ein super leckeres Essen machen kann und was auch prima für Einladungen für Freunde gekocht werden kann. Man macht kaum was und erntet meist ein "OHA! Wie hast du das in der kurzen Zeit gemacht!?" Ich zeigs euch, ihr werdet staunen. :D





Spaghetti Bolognese

500g Hackfleisch (Ob rein oder gemischt ist Wurst:D)
eine Zwiebel (gerne eine größere)
eine Zehe Knoblauch
4-5 Karotten
1-2 Zucchini
500 ml passierte Tomaten (keine geschälten Tomaten und keine Stückchen. Bekommt man in jedem Supermarkt)
1-2 frische Tomaten
5-6 EL Rotwein (niemals einen teuren Wein verwenden. Trinkt den lieber.^^ Es geht nur um die Säure des Weins. Jeder billig Wein ist mehr als okay!)
2-3 EL Balsamico-Essig (es muss nicht der hyper teure Essig aus dem Gran Consumo sein. Es gibt auch guten bei Karstadt oder Teegut)
5-6 EL Sonnenblumenöl
1-2 EL Butter
Salz
Pfeffer
Cayenne-Pfeffer
(wenn möglich) frischer Basilikum (getrockneter geht auch... Schmeckt aber nicht halb so gut...)
Parmesankäse (am besten am Stück und dann frisch drüber reiben)

500g Spaghetti (völlig egal welche. Ich empfehle Barilla Spaghetti oder Spaghetini. Unterschiede zwischen Nudeln lest ihr unter How To..."find the right noodle!")

Ihr beginnt, indem ihr das Öl in einen Topf gießt. Jetzt nehmt ihr euch die Knoblauchzehe, schält sie - How To..."hull a garlic glove!" - und schneidet oder hobelt sie, mit so ner Küchenreiben, in hauchdünne Scheibchen. Diese Scheinbchen Drückt ihr sanft in die Butter, nicht zu fest, aber so, dass sie sich nicht mehr bewegen. Das Knoblauchbutterstück legt ihr in das Öl in den Topf. Jetzt hat die Butter Zeit, das Aroma des Knoblauch aufzunehmen.
In der Zwischenzeit schnibbelt ihr die Zwiebel in möglichst gleich große Stückchen - How To... "cut an onian!" - und stellt sie beiseite. Jetzt nehmt ihr euch die Karotten, wascht sie ab und schält diese - How To..."hull a carrot!" . Jetzt schneidet ihr die Karotten in gleich große Würfel - How To... "cut an carott!" und stellt sie ebenfalls beiseite. Wascht die Zucchini und schneidet diese ebenfalls in Stückchen - How To..."cut an green squash!" - und stellt sie beiseite. Die Tomate wascht ihr auch und schneidet den Strunk oben raus. Das heißt, die Schnittstelle, wo der Zweig dran war, schneidet ihr einfach kreisrund mit einem kleinen Messer raus. Schneidet sie in Würfel - How To... "cut a tomato!" -. Die Tomate gibt dem ganzen etwas frische.
Dreht jetzt den Herd auf dreiviertel voll und wartet, bis die knoblauchbutter geschmolzen ist. Wenn ihr jetzt an der Pfanne riecht, erfahrt ihr eins der 10 geilsten Geruchsfeuerweke die es gibt. Dieser semige Geruch der Butter mit dem des Knoblauchs ist einfach phämomenal. Ich würde jederzeit sterben für diesen Geruch. Ihr auch? hört ihr mir noch zu? jaja... Der babbelt da wieder irgendwas...pff... Banausen!

Gebt jetzt die Zwiebeln dazu und riecht nochmal kurz. Toll wa? Ach lasst mich doch... *unterlippevorstreck*
Vergesst nur nicht, die Zwiebeln wieder komplett dazu zugeben. :D Röstzwiebeln passen da einfach nicht..jaja... es kommt auch sicher noch was mit Röstzwiebeln. Versprochen!
Nachdem ihr mit einem Holzschaber (holz ist angenehmer zu pfanne :D) gut umgerührt habt, und die Zwiebeln so gut wie ihre Farbe verloren haben, gebt ihr langsam das Hackfleisch dazu. Natürlich könnt ihrs auch einfach ohne Hackfleisch machen, allerdings wäre das dann keine Bolognese mehr ... Tut mir leid ihr Vegetarier ... Das Fleisch mit den Händen zerflücken und in den Topf geben und gut rühren, sodass sich auch die Flocken zerteilen. Das Fleisch ist noch so gut wie geschmacklos, aber wenn ihr nach einiger Zeit braten ein bisschen Hackfleisch probiert, werdet ihr den Knoblauch schmecken. Eigentlich sollte das ein Gericht sein ... Hackfleisch, gebraten mit Knoblauch ... naja ... egal ...
Das Fleisch sollte noch nicht zu durch sein. Ihr seht das an der gräulichen Farbe, in dessen Mitte sich ein hauch von rosa befindet. Wenn ihrs so hinbekommt, seid ihr Meister. ^^ Jetzt gebt ihr die Karotten und die Zucchini dazu. Allerdings getrennt. Erst die Karotten, dann rühren, dann die Zucchini, dann rühren. Das Gemüse müsst ihr nach ca. 5 Minuten dem Beisstest - How To... "Find the perfect bite!" - unterziehen, also gucken, ob es noch genug und nich zu viel Biss hat. Wenn ihr den erreicht habt, löscht ihr das ganze mit den passierten Tomaten ab und lasst es gut 10 Minuten köcheln. KÖCHELN nicht KOCHEN köcheln ist die Temperatur, die sich knapp unter dem Siedepunkt von Wasser befindet. Also, wenn leichte Blubberbläschen aufsteihen, seid ihr af dem richtigen Weg.

Jetzt hab ihr wieder Zeit. Macht euch Musik an, trinkt ein Bier oder ein Glas Rotwein. Alkohol ist zwar nicht immer zu empfehlen, aber zum kochen echt cool. Vor allem, wenn man mit Freunden kocht. Dazu dann noch coole Musik, dann kann kochen sogar richtig Spaß machen. Probierts einfach aus. Ihr werdet sehen.

Wenn die Bolognese ein wenig an dicke, wenn sie dickflüssiger ist, gewonnen hat, gießt ihr einen guten Schuss von dem Rotwein rein, den ihr eben aufgemacht habt - BITTE KEIN BIER! SCHMECKT SCHEIßE!! - und einen kleinen schuss von dunklem Balsamico-Essig. Rührt gut um und schmeckt danach mit Salz, Pfeffer und Cayenne-Pfeffer - ACHTUNG! Der ist nur für eine gewisse Schärfe. Kann gerne weggelassen werden. Nur eine Prise. Reicht völlig ... - ab - How To... "season to tase!" -.

Wenn ihr mit dem Geschmack zufrieden seid, gebt den Deckel auf den Topf und lasst es köcheln.
Nehmt einen weitern Topf und füllt ihn zu dreivierteln mit Wasser. Vielleicht solltet ihr daran denken, dass die Nudeln da auch reinpassen sollen ... Nehmt einen Topf, in den die Spaghetti zu mindestens dreivierteln reinpassen.
Gebt eine gute Prise Salz dazu. Wie viel müsst ihr selbst bestimmen, je nachdem wie intensiv ihr den Nudelgeschmack haben wollt. Bitte NIEMALS Öl ins Nudelwasser geben. Das bewirkt nur, dass die Nudeln beim Rausgeben von einem öligen Film umgeben sind, der die Soße abweist.
Stellt den Topf auf den Herd und dreht voll auf. Deckel drauf nicht vergessen, sonst dauerts ewig. Logisch warum oder? Sonst geht die ganze Hitze nach oben raus verloren. Wenns Wasser kocht, Nudeln raus und circa 12 Minuten KOCHEN lassen. Diesmal nicht KÖCHELN sondern kochen. Immer mal wieder gut umrühren und probieren. Wenn sie aldente sind - How To... "find the perfect doness of noodles!" - gebt sie in ein Sieb und lasst sie ein paar Sekunden abtropfen.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder ihr gebt die nudeln noch mal in den Topf zurück und gießt die Bolognese drüber und verrührt alles gut und gebt sie dann direkt in der Küche auf die Teller. Das ist die Restaurantvariante ...  Geht meist schneller.
Oder ihr nehmt euch eine Schüssel und gebt die Nudeln rein. Legt ein kleines Stückchen Butter  in die Mitte, dann kleben sie nicht so. Die Bolognese lasst ihr einfach im Topf und stellt beides auf den Tisch. Tisch schön decken. Und dann aufladen und auf Teller erst mischen, mach ich lieber, weils irgendwie gesitteter ist finde ich.

Aber egal welche Variante ihr nehmt, vergesst auf keinen Fall den Basilikum. Am besten den Frischen. Wascht ihn gut ab und hackt ihn gut klein - How To... "heel herbage!" -. Streuselt ihn entweder direkt auf die Teller oder füllt ihn in ein kleines Schüsselchen um und stellt es auch auf den Tisch.  Der Basilikum ist der KICK am ganzen Gericht! Das bringt die Frische und es hilft die ganzen Geschmäcker der Bolognese intensiver zu machen. MACHTS EINFACH UND GUCKT NICHT SO UNGLÄUBIG AUF DEN BILDSCHIRM!!!!
Desweitern kann ich Parmesan nur empfehlen. Ist aber kein muss. Schmeckt einfach nur um einiges Interessanter. TUTS EINFACH!

Ich wünsche einen äußerst guten Appetit und wünsche eine erholsame Nacht!

mfg

Simon & Fredo

"gone for cooking, darling..."

halli hallo.

Der erste wirkliche Post in diesem Blog. *tröt* Ich hoffe ihr hört mir zu... *räusper* Na wie auch immer.

Gestern Abend habe ich ein Curry gekocht. Eigentlich sind Currys mit das einfachste was man machen kann, wenn man hunger hat, aber keine Lust auf Mc's oder B'King hat... Und man hat keine Lust auf Pizza oder Döner oder sonst irgendein Fastfood. Man hat aber auch keine Lust groß zu kochen. Also macht man am besten ein Curry.

Gelbes Hühnchen Curry

500g Hühnerbrust (gibts im Laden so als Dreierpack)
ein bis zwei Dosen Kokosmilch (250ml ist in einer drin glaube ich ... ihr braucht ca 400 -500 ml)
eine Zwiebel ( nich zuuu groß ._O)
ein bis zwei Paprika (je nach größe, aber am besten gelb)
250g - 350g grüne Kenia Bohnen
Salz
Pfeffer
Curry
Chili Pulver
5-6 EL Sonnenblumenöl
1-2 EL Butter

Eigentlich bewegen sich Currys immer im selben Schema. Und zwar gebt ihr ein bisschen Öl in einen Wok oder eine Pfanne (sollte nur einen höheren Rand haben -,-'). Aber nie Olivenöl nehmen.. Das schmeckt scheiße, wenns verbrennt ... und man hat gutes Olivenöl verschwendet.^^ ich persönlich empfehle ein neutral schmeckendes Öl, wie zum Beispiel Sonnenblumenöl. Das ist das, dass im Supermarkt immer gaaaaaaanz unten steht und meist in so dermaßen hässlichen billig Plastikflaschen abgefüllt ist, dass man auch denken könnte, es wäre Motoröl oder sowas... Obwohl.. selbst Motoröl ist aufwendiger verpackt... und hat man dann so eine "Flasche" gekauft, verklebt die Flasche soo schnell, dass es bald aussieht, wie schonmal benutzt .. egal, ich schweife ab.
Gebt einen guten Schuss in die Pfanne, so 5-6 Esslöfel. Für die perfekte Abrundung gebt ihr noch ein kleines Stück Butter in die Pfanne. Weil ihr wisst ja sicher, wenn etwas großartig schmeckt, man aber nicht weiß, was es ist, ist es BUTTER! kein scherz... Die Butter bewirkt, dass ein richtig schön cremiger Grund in der Pfanne ensteht. Jetzt noch den Herd anschalten, erstma ordentlich Hitze, bis die Butter geschmolzen ist und sich so viele kleine gelbliche Schlieren im Öl bilden, dann die Hitze auf dreiviertel voll runterschrauben.
Wenn ihr jetzt die Nase kurz über die Pfanne bewegt, riecht ihr die wunderbar volle Aroma der Butter. Noch besser würds riechen und schmecken, wenn ihr die Butter erst zu Nussbutter reduzieren würdet, aber dazu schreibe ich vielleicht ein ander mal .. soferns jemanden interessiert.

Als nächstes gebt ihr eine Zwiebel hinzu. Die müsst ihr vorher aber schneiden.
Wie ihr eine Zwiebel am sinnvollsten schneidet, lest ihr in How To... "cut an onion!".
Zerkleinert die Zwiebel in möglichst gleich große Stückchen. Jetzt solltet ihr euch auch entschieden haben, mit welchem Fleisch ihr euer Curry machen wollt. Ich empfehle einfach Hühnerbrust. Aber auch Lamm, Rind, Garnelen oder Fisch sind mögliche Komponenten. Natürlich könnt ihr auch Tofu nehmen. Oder gar kein Fleisch. Egal was ihr nehmt, schneidets (!! nicht zerobben !!) in Würfel. Auch andere Zutaten können gutschmecken. Zum Beispiel Paprika oder Zucchini. Aber auch Obst kann eine sehr interessante Komponente sein, Ananas oder Mandarine zum Beispiel. Im Grunde seid ihr da völlig frei gestellt. Ich würde immer einfach gucken, was noch so da ist. Gestern warn Paprika und grühne Bohnen über. Also die Paprika geschnitten, wie genau ihr sie schneiden könnt lest ihr in How To... "cut a sweet pepper!" . Die Bohnen können gekocht sein, dann gehts schneller. Wenn ihr sie roh mit hinein gebt, dauerts halt länger, bis sie durch sind.
Gebt die Zwiebel komplett in die Pfanne. Auf keinen Fall erst die eine Hälfte der Zwiebel rein und dann die andere schneiden, weil dann bekommt ihr nie den selben Geschmack hin. Ihr habt sonst einmal Röst-Zwiebeln und einmal Zwiebeln. Das kann gewollt sein, ist es aber beim Curry nicht. Es sei denn ihr steht drauf. *breitgrins* Wenn ihr die Zwiebel in der Pfanne habt, mischt sie mit einem Holzwender (Holz ist freundlicher zur Pfanne ... ) einmal gut durch. Jetzt habt ihr kurz Zeit, um euch erstmal ein bisschen Musik anzumachen. Sehr angenehm zum Kochen sind Reggae-Rhythmen. Einfach entspannend. Aber auch sehr zu empfehlen ist zum Beispiel Marit Larsen, oder Ingrid Michaelson. Oder Jan Dealy, aber auch einfach ein bisschen Radio kann schon reichen. Auf alle Fälle ist beim Kochen Musik sehr wichtig. Zu mindest nach meiner persönlichen Meinung. Es steigert die Konzentration und mach kreativ.
Nachdem ihr euch musikalisch eingerichtet habt, schaut ihr nach euren Zwiebeln. Wenn sie fast die komplette Farbe verloren haben, quasi "glasig" sind, sind sie top. Sie haben jetzt fast ihr gesamtes Aroma an das Öl abgegeben. Das riecht einfach himmlisch. Jetzt wirds knifflig. Jetzt müsst ihr euch entscheiden, ob ihr euer Fleisch lieber angebraten haben wollt, oder gekocht. Für die Brat-Variante gebt ihr euer Fleisch jetzt dazu. Wenns leicht an Farbe verloren hat, gebt ihr den Rest eurer Zutaten nach und nach rein. Nie alles auf einmal. Immer ein paar Sekunden zwischendrin warten und gut durch rühren.
Für die Koch-Variante gebt ihr einfach jetzt alle Zutaten, außer dem Fleisch, hinein und verfahrt, wie bei Variante 1. Das Fleisch stellt ihr neben irgendwo ab.
Wenn das Fleisch in Variante 1 leichte bräune zeigt, löscht ihr das ganze mit ein bis zwei Dosen (je nachdem für wie viele Personen ihr kocht) ab und wartet.
Bei Variante 2 wartet ihr bis das Gemüse leicht an Festigkeit verloren hat. Probiert einfach. Dafür gibts keine Regel und nichts. Einfach Stück rausnehmen und mal gut kauen. Wenns noch einen guten Biss hat, ists Perfekt. Löscht eurer Gemüse jetzt auch mit Kokosmilch ab. Ich hab jetzt einfach mal Kokosmilch benutzt, weils sau gut schmeckt. Was ihr sonst noch nehemen könnt, schreibe ich ein ander mal.
Jetzt lasst ihr euer Curry einfach ca. 10-15 minuten einkochen. Oder helft, wenns sehr schnell gehen muss. Mit ein bisschen Soßen-Binder, gibts im Supermarkt von Mondamin zum Beispiel, nach. Dazu den Binder immer erst anrühren. Ein bis zwei Teelöffel in ein schälchen mit ein bisschen Wasser verrühren, bis sich der gesamte Binder aufgelöst hat und dann in die Pfanne geben und gut verrühren. Zum Schluss schmeckt ihr euer Curry einfach mit einer Prise Salz und Pfeffer ab. Wie man perfekt salzt schreibe ich auch noch irgendwann ;). Wenn gewünscht, auch noch mit ein bisschen Chilipulver oder bei Huhn ist Curry, also das Gewürz, sehr zu empfehlen.
Fertig. jaha.. Das wars schon. Kochzeit 20 minuten? Dazu am besten Reis oder so genanntes Naan-Brot. Gibts bei Karstadt, Plus oder Teegut. Auch jeder oriental Supermarkt sollte das haben. Steckt das Brot einfach 2 Minuten in den Toaster und fertig. Perfektes Abendessen.

Guten Appetit!

Ich hoffe ich konnte damit einen Anstoß geben, der die dies lesen dazu bringt, sich einfach mal in die Küche zu stellen und sich selbst was zu kochen. Ist so gut wie immer billiger, schmeckt besser und lohnt sich ganz einfach.

Bitte entschuldigt, dass dieser Blog so lang geworden ist, aber es sind doch einige Dinge, auf die man eingehen muss.
Bei Fragen und/oder Kritik und/oder Lob gerne einfach fragen, kritisieren oder loben.

mfg Simon & Fredo

bald gehts los!

Einen wunderschönen guten Morgen allerseits!

Demnächst wird hier ein neuer Blog enstehen, der sich im Grunde ums Kochen drehen wird. Rezepte, Ideen und Ausprobieren ist die Devise. Das alles nur um meine Ideen anderen mitzuteilen und euch teilhaben zu lassen. Ein guter Freund untersützt mich mit Fotos und Ideen seiner seits :D kann also nur gut werden.

mfg

Simon